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Indie Games - Unsere Top 5 der gruseligsten Indie-Horror-Games

Von Patrik Hasberg - Special vom 23.02.2014 - 13:13 Uhr
Indie Games Screenshot

Scheinbar verlassene Irrenanstalten, finstere Weinkeller und böse Geister. Für diejenigen, die sich einmal so richtig fürchten möchten, haben wir unsere Top 5 der gruseligsten Indie-Horror-Games zusammengestellt. Aber Achtung, nichts für schwache Nerven!

5: Paranormal

Stellt euch vor, ihr erwacht plötzlich inmitten der Nacht durch ein lautes Geräusch.

Scheinbar wird das Haus des Künstlers Mattel Clark von Geistern bewohnt. Das Problem an der Sache: Keiner unserer Freunde möchte uns glauben - eine blöde Situation. Was machen wir also? Natürlich! Wir schnappen uns eine Kamera und sorgen für Beweise, kann ja schließlich nicht so schwer sein, ein paar Geister zu filmen.

So laufen wir also Nacht für Nacht samt unserer Videokamera durch das Haus, auf der Suche nach paranormalen Aktivitäten. Lange müssen wir allerdings nicht warten. Was zunächst noch recht harmlos beginnt, wird von Nacht zu Nacht immer schlimmer. Anscheinend sind die Geister alles andere als erfreut darüber, gefilmt zu werden.

Innerhalb weniger Sekunden schafft es Paranormal, unglaublich zu fesseln und eine derart intensive Grundstimmung herzustellen. Wenn sich mitten in der Nacht plötzlich der Fernseher wie von Geisterhand selbst anschaltet, dann ist das Gänsehautgefühl perfekt.

4: Amnesia: The Dark Descent

Amnesia - ein Titel, der mich wohl mehr als nur ein paar Nerven gekostet hat. Ich weiß nicht mehr, wie ich in diesen verdammten Weinkeller geraten bin, doch noch heute träume ich davon.

Zu Beginn noch recht zuversichtlich, weiß ich recht schnell, dass sich noch jemand, oder besser: etwas, gemeinsam mit mir in diesem Keller befindet. Doch warum um Himmels Willen ist es hier so finster? Vielleicht sollte ich eine Kerze anzünden? "Eine schlechte Idee, eine wirklich sehr schlechte Idee", denke ich mir, als plötzlich ein Geräusch die Stille durchbricht. Angespannt bis zum Letzten setze ich einen Schritt hinter den anderen und bewege mich ganz langsam rückwärts. Ich drehe mich langsam um und mustere meine Umgebung. Ein alter Holzschrank. Bevor ich noch einen klaren Gedanken fassen kann, sehe ich die Umrisse einer Gestalt dort drüben bei den Weinfässern.

Eines ist klar, es handelt sich um keinen Menschen. Mit einem leisen Quietschen öffne ich die Schranktüre hinter mir und schlüpfe hinein. Vorsichtig schließe ich die Türe so weit, bis nur noch ein kleiner Spalt vorhanden ist. Mein Herz klopft so laut, dass ich Sorge habe, dass man es hier drin hören könnte. Die Schritte kommen näher. Ich schließe die Türe noch weiter. Die Dunkelheit scheint mich zu umhüllen. Die Schritte kommen immer näher. Ich beginne den Atem anzuhalten.

In Amnesia: The Dark Descent laufen wir mit Protagonist Daniel durch eine scheinbar unbewohnte Burg. Wie der Titel vermuten lässt, haben wir zunächst keine Ahnung, wie wir an diesen Ort gelangt sind und wer wir eigentlich sind. Was wir wissen, ist dass wir uns auf der Flucht befinden. Nach und nach geht es tiefer hinab in die Katakomben der Burg.

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