PlayNation Artikel WoW: Mists of Pandaria

WoW: Mists of Pandaria - Enttäuschung auf voller Linie: Brauerei Sturmbräu angespielt

Von Christian Liebert - Special vom 04.08.2012 - 09:16 Uhr
WoW: Mists of Pandaria Screenshot Zur Bilder-Gallerie

Langsam, aber sicher, nähert sich die Entwicklung der neuen World-of-Warcraft-Erweiterung Mists of Pandaria dem Ende. Zeit für uns, einen erneuten Blick auf die Testserver zu wagen. Nachdem wir die Welt der Pandaran kurz nach dem Start der Closed Beta bereits besucht haben, entschieden wir damals mit der weiteren Berichterstattung vorerst zu warten. Das Spiel war zu jener Zeit einfach noch nicht so weit, um ernsthaft darüber schreiben zu können. Dies ändert sich nun, knapp anderthalb Monate vor der Veröffentlichung, natürlich. Jetzt, da die Erweiterung eine gewisse Reife gewonnen hat beziehungsweise gewonnen haben sollte, wollen wir doch mal untersuchen, was uns Blizzard da so alles vor die Nase zu setzen plant. Der erste Schritt führt natürlich direkt in das Herzstück des Spiels: in einen Dungeon. Wir wagten uns also in die Welt von Pandaria, vor allem aber auch in den Random-Dungeon-Finder, und landeten in der neuen Instanz „Brauerei Sturmbräu“. Wie diese so ist und wie warm ihr euch anziehen müsst, erfahrt ihr auf den nächsten Seiten.

Da bin ich nun also wieder. Zurück in der mystischen Welt der Pandas, huch, ich meine natürlich der Pandaren! Als ich das letzte Mal im „Tal der Vier Winde“ war, gab es hier noch nichts außer ein paar Bäumen, ewigen Graslandschaften und vielen asiatisch angehauchten Gebäuden. Zu wenig um wirklich etwas dazu zu sagen, dachte ich mir damals. Darum fand mein Weg durch die Closed Beta von World of Warcraft: Mists of Pandaria ein schnelles Ende. Erstmal abwarten und Tee trinken. Es ist ja auch noch ein bisschen Zeit. Aber genau diese läuft nun ihrem Ende entgegen. Noch knapp zwei Monate und die Erweiterung will ihren Platz in den Regalen aller Videospielshops dieser Welt finden. Nun gut, dann schaue ich jetzt erneut, was die neue Erweiterung so her gibt. In der Tat hat sich das Tal prächtig entwickelt, auch wenn ich nicht dazu komme meine erste Questreihe anzufangen. Zu viele Spieler tummeln sich um den Pandaren Chen, mit dem ich eigentlich rüber zu Pangs Hof gehen soll. Okay, das kann ich dann wohl erst mal vergessen. Aber immerhin gibt es jetzt etwas Leben hier. Auch wenn der Weg von Orgrimmar auf die Insel Pandaria noch recht „simpel“ gestaltet ist. Ein typisches Event wie damals bei Cataclysm ist noch nicht vorhanden. Dafür gibt es aber einen tollen Teleport-NPC, der mich und all die anderen Helden einfach rüberbeamt. Gut, wenigstens sind wir heil angekommen. Auch wenn die Herren und Damen von Blizzard hier etwas Gas geben müssen, denn so ist es doch recht unspektakulär und selbst für eine Beta in diesem Stadium noch viel zu schwach.

Dieser nette Mann schickt die Spieler rüber nach Pandaria. Hoffentlich gibt es später einen besseren Weg.

Da es also mit den Quests noch nichts wird, melde ich mich einfach mal im Random-Dungeon-Finder an. Ich weiß, die Gruppen hier sind nie so pralle, aber immerhin bekomme ich dadurch etwas Einblick in eine der neuen Dungeons der Erweiterung. Für World of Warcraft Spieler das Kernstück ihres Spielalltags. Es sei denn, man übt sich in glorreichen PvP-Kämpfen. Aber das war noch nie so mein Ding. Nach schlappen 15 Minuten kommt dann auch endlich die erhoffte Meldung: Es geht los! Ziel meiner Reise ist die Brauerei Sturmbräu, der Stolz des Sturmbräu-Clans. Leider ist diese derzeit im absoluten Chaos versunken und wir müssen an der Seite von Chen Sturmbräu dort für Ordnung sorgen. Leichter gesagt als getan, oder etwa doch nicht?

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