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League of Legends - So spielen sich Hecarim und Varus

Von - Special vom 20.05.2012 - 15:57 Uhr
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Dass Riot alle zwei Wochen für sein Wunderkind League of Legends einen neuen Champion ins Rennen schickt, dürfte wohl mittlerweile jeder Fan des berühmten DotA-Klons wissen. Allerdings ist es immer wieder erstaunlich, wie die Mannen aus Santa Monica es schaffen, völlig unterschiedliche Helden zu kreieren, die den Alltag auf den Schlachtfeldern ständig neu gestalten. Stets muss man sich auf neue Fähigkeiten einstellen und das eigene Spielen anpassen. Auch Hecarim und Varus stehen dem in Nichts nach. In diesem Champion-Special haben wir beide Kämpfer unter die Lupe genommen.

Hecarim, der Schatten des Krieges

Gespielt wird Hecarim hauptsächlich als Bruiser auf der Top-Lane oder im Jungle. Wo auch immer ihr diesen beeindruckenden, neuen Champion einsetzen wollt, ihr werdet sicherlich froh darüber sein, ihn in eurem Stall zu haben! Zu seinen größten Stärken gehört wohl seine enorme Überlebensfähigkeit. Mit seiner Aura, die von Feinden oder Verbündeten verursachten Schaden im Wirkbereich in Heilung umwandelt, kann Hecarim enorm lange seine Position behaupten. Sei es im Jungle, wo ihr dadurch die Möglichkeit habt, einfach schneller und effektiver euren Teammitgliedern zu helfen, oder auf der Top-Lane, wo euch das längere Durchhaltevermögen mehr Gold und Erfahrungspunkte einbringt. Auch sogenannten Ganks kann Hecarim durch seine E-Fähigkeit „Vernichtender Ansturm„ schnell entkommen und macht damit so einigen Junglern aus dem Gegnerteam einen gewaltigen Strich durch die Rechnung. Insgesamt lässt sich sagen, dass seine Skills sehr gut aufeinander abgestimmt sind.

Hecarim vereint Mensch und Pferd zu einer tödlichen Waffe, die auf dem Richtfeld mächtig austeilen kann.

Hier die Fähigkeiten auf einen Blick

  • Berserker! (Q-Fähigkeit): Hecarim schlägt um sich und fügt so nahen Gegnern 50/85/120/155/190 (+) normalen Schaden zu (50 % Schaden gegen Vasallen und neutrale Monster).Trifft Hecarim mindestens einen Gegner, erhält er eine Kumulation für Toben, die seine Abklingzeit kurzzeitig um 1 Sekunde verringert.
  • Geist des Schreckens (W-Fähigkeit): Hecarim verursacht an allen nahen Gegnern 4 Sekunden lang insgesamt 80/125/170/215/260 (+0.8) magischen Schaden. Währenddessen wird er für 10/15/20/25/30% des Schadens, den die betroffenen Gegner, egal aus welcher Quelle erleiden, geheilt. Hecarim kann nicht mehr als 60/90/120/150/180 Leben von Vasallen erhalten.
  • Vernichtender Ansturm (E-Fähigkeit): Hecarim erhält 4 Sekunden lang zusätzliches Lauftempo. Sein nächster Angriff stößt sein Ziel zurück und verursacht abhängig von der von ihm seit Aktivierung der Fähigkeit zurückgelegten Distanz zwischen 40/75/110/145/180 (+) und 80/150/220/290/360 (+) normalen Schaden.
  • Ansturm der Schatten (ultimative Fähigkeit): Hecarim beschwört schemenhafte Reiter und stürmt voran, wobei er allen getroffenen Gegnern 100/200/300 (+0.8) magischen Schaden zufügt. Danach entfesselt Hecarim eine Schockwelle, die nahen Gegnern zusätzlich 50/125/200 (+0.4) magischen Schaden zufügt und diese 1 Sekunde lang vor Hecarim fliehen lässt. Hecarim selbst bewegt sich nur bis zum gewählten Punkt. Die Reiter hingegen bewegen sich immer über die volle Distanz.
  • Pfad des Krieges (Passive): Hecarim kollidiert nicht mit anderen Einheiten und erhält einen Teil seines zusätzlichen Lauftempos als Angriffsschaden.

Hecarims Ultimate ist sehr mächtig und bläst selbst den standhaftesten Gegner aus den Socken.

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