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TERA - Unser Closed-Beta Bericht

Von Jan Wagener - Special vom 25.03.2012 - 17:05 Uhr
TERA Screenshot Zur Bilder-Gallerie

Langsam wird es heiß in der Welt von TERA. Am vergangenen Wochenende startete die nächste große Beta-Phase für das neue Wunderkind aus dem Hause Frogster. Wir waren wieder für euch mit am Start und haben keine Kosten und Mühen gescheut, uns in der prachtvollen Welt umzuschauen. Diesmal war es möglich bis Level 32 zu spielen und drei neue, actiongeladene Open World Dungeons zu betreten. Doch wie spielt sich TERA in den höheren Leveln? Wie sind die Instanzen aufgebaut? Wird es einfach nur langweilig oder fesselt es den Spieler regelrecht? Das alles und noch mehr haben wir für euch herausgefunden und kurz zusammengefasst. Außerdem hat unser Redakteur Niklas Nosber in diesem Video noch einen Guide zu den ersten beiden Dungeons für euch angefertigt.

Der Weg zur Hauptstadt Velika

Jeder Spieler in TERA startet auf der Insel der Dämmerung, auf welcher kein PvP möglich. Sattdessen sind die Gegner friedlich und es herrscht eine schöne Atmosphäre. Als Abschluss des Startgebietes muss man bereits in die erste kleine Instanz treten um gegen Karasha zu kämpfen. Hier bekommt man sogar noch die Unterstützung eines NPC Heilers zugesichert. Durch diese Hilfe ist es dann auch ohne Probleme möglich, die Instanz alleine zu bewältigen. Sobald dies der Fall ist, lässt sich die Insel endlich verlassen. Wir fliegen nun auf dem Rücken eines Pagasus zur Hauptstadt TERAs, was wiederum ein weiteres großartiges Erlebnis in der Welt des MMORPGs darstellt. Prachtvoll ist der Ausblick auf die Welt unter einem und wir genießen die wundervoll gestaltete Landschaft noch einmal so richtig. Gelandet in der Hauptstadt Velika, kommt man aus dem große Staunen nicht mehr heraus. Zwischen riesigen Gebäude, engen Gassen und großen Plätzen fühlt man sich plötzlich verdammt klein. Überall gehen viele Spieler, Händler, Handwerker und andere Stadtleute ihrem Leben nach. Die dortigen Quests zeigen zudem den Umgang mit dem Handwerk und anderen wichtigen Möglichkeiten des Online-Rollenspielers.

Schon im Startgebiet zeigt sich die umwerfend schöne Grafik des Spiels.

Das Umland von Holzhausen

Der Aufenthalt in der Hauptstadt ist nicht von Dauer, denn die Reise führt weiter in das Dorf Holzhausen. Diese idyllische Städtchen befindet sich mitten im Wald, direkt neben einem großen Sägewerk und einem breitem Fluss. Ab sofort heißt es aufpassen. Die NPCs greifen von alleine an und wir Spieler haben nun die Möglichkeit, andere Artgenossen ohne Vorwarnung anzugreifen. Die Mobs sind meistens in kleineren Gruppen mit einem Anführer unterwegs, aber auch stärkere Einzelkämpfer gibt es zur Genüge. Bei einem Kampf gegen eine dieser Gruppen ist es von Vorteil, wenn der Spieler nicht nur direkt nach vorne hin Schaden verursacht, sondern auch gleichzeitig die Seiten nicht außer Acht lässt. Dadurch kann man sich in Ruhe auf den Anführer konzentrieren und die anderen kleinen Gegner werden nebenher wie von alleine besiegt. Sollten mehrere Gruppen gleichzeitig angreifen, stellt dies schon eine Herausforderung dar.

Szenenwechsel: So schnell wird man in die Wüste geschickt.

Die Quests

Die meisten Quests sind die typischen für MMOs. Entweder soll man mit jemandem reden oder eine bestimmte Anzahl an Gegnern besiegen. Durch die vielen kleinen Aufträge dieser Art wechseln die Gegner sich schnell ab und der Spielspaß beim Kämpfen bleibt auch nach langen Stunden erhalten. Die vielen Aufgaben in der Welt ermöglichen es den Spielern auch Nebenquets auszulassen, ohne dass sie einen Nachteil im weiteren Spielverlauf befürchten müssen. Immer mal wieder gibt es auch andere Aufträge. In denen sollen andere NPCs beschützt, sicher begleitet, Kisten geöffnet oder einfach nur ein paar Kräuter gesammelt werden. Als Belohnung für die zahlreichen Quests gibt es immer Erfahrung und Gold. Zusätzlich erhält man gelegentlich auch neue Rüstungsteile oder auch andere nützliche Gegenstände. Sobald dann ein Teilgebiet abgeschlossen ist, wird man in das nächste geführt. Die Reise dahin gestaltet sich am besten mit dem Pferd. Dieses sollte man sich unbedingt in der Hauptstadt kaufen, da die Laufwege sonst zu lang werden.

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