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Dota 2 - Vorschau - Aus alt mach neu?

Von Birthe Stiglegger - Vorschau vom 16.02.2012 - 12:00 Uhr
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Das MMORTS DotA2 will sich noch in diesem Jahr dazu aufmachen, die Herzen unzähliger Zocker zu erobern. Entwicklerstudio Valve Software arbeitet seit geraumer Zeit an dem Strategiespiel, das sowohl im Multiplayer-Modus als auch im Singleplayer-Modus jede Menge Spaß bieten soll. Die bisherigen Fakten rund um das Spiel haben wir uns mal vorgeknöpft und präsentieren euch diese nun in einer Vorschau.

Aus alt mach neu? Ein Blick auf die Wurzeln

Die meisten von euch werden es wissen: DotA2 beruht im Grunde seines Herzens auf der Modifikation der Warcraft III-Karte Defence of the Ancients, welche jedoch nun dank der Entwicklung durch Valve das Zeug dazu bekommt, mit einigen Neuerungen als eigenständiges Spiel zu fungieren – und das alles wie gewohnt in dem liebevoll gestalteten Fantasygewand, wie man es schon aus der Warcraft-Reihe kennt.

Mit DotA2 wagt sich Valve in neue Gewässer. Ob der Sprung über den Teich gelingen wird?

Da DotA2 bekanntlich der Nachfolger von Defence of the Ancients ist, lohnt es sich, vorab noch einen Blick auf das Spielprinzip des ersten Teils zu werfen, bevor es sozusagen ans Eingemachte geht. In DotA stehen sich zwei Teams von bis zu fünf Spielern in verschiedenen Matches gegenüber. Dabei wird das Geschehen von zwei Schiedsrichtern verfolgt. Ein Match beginnt in der Basis der jeweiligen Teams und es gilt, sich nach und nach auf der Map nach vorne zu kämpfen, um die gegnerische Basis einzunehmen. Dies wird durch die Zerstörung des Hauptgebäudes verursacht, dem sogenannten Ancient.

Die Spieler steuern Helden, die mit einzigartigen Fähigkeiten ausgerüstet sind. Und hier beginnt schon von Anfang an die Strategie: Je nachdem, welcher Held für ein Turnier gewählt wird, kann die Wahl im Turnierverlauf entscheidend über den Sieg oder die Niederlage sein. Dabei wird Teamplay in DotA ganz großgeschrieben. Durch das Sammeln von Erfahrungspunkten könnt ihr euren Helden immer weiter verbessern. Nebenbei spielt aber auch das Gold eine tragende Rolle, um bessere Ausrüstungsgegenstände zu erwerben und somit wiederum die eigene Einheit zu stärken. So weit, so gut. Nun aber zu der Frage, was DotA2 eigentlich alles so anzubieten hat und was der Nachfolger von Defence of the Ancients besser machen möchte.

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