PlayNation Artikel APB: Reloaded

APB: Reloaded - Einblick in die Beta: Sei all das, was du sonst nicht sein kannst!

Von Kevin Hartmann - Special vom 21.11.2011 - 09:54 Uhr
APB: Reloaded Screenshot

So zumindest lautet der Slogan des Open-World Titels APB Reloaded, welcher nun unter dem neuen Entwicklerteam Reloaded Productions seine Wiederbelebung feiert. Wobei: Dass die Gruppe der neuen Macher zum großen Teil aus alten Mitbegründern besteht, ist ein offenes Geheimnis. Einiges hat sich getan, seitdem das Spiel damals einige Zeit vom Netz getrennt wurde. Lest auf den kommenden Seiten, was es nun in All Points Bulletin Reloaded auf der spielerischen und technischen Seite zu entdecken gibt!

Wie der Anarchie begegnen?

Ein Blick in die virtuelle Großstadt San Paro offenbart die chaotische Lage der Metropole, deren Alltag abseits der Normalbürger von zwei Gruppierungen, nämlich von den Gangstern und Gesetzeshütern bestimmt wird. Die steigende Kriminalität führte letztlich dazu, dass sich die Entwicklungen in San Paro zuspitzten und so beschlossen die Führer der Stadt, dass auf den Straßen, auf welchen zwischenzeitlich die blanke Anarchie seitens der Gangster zu herrschen begann, das Gesetz an Ort und Stelle verstreckt werden durfte. Der vorläufige Höhepunkt des Ganzen: „Treue“ Hüter der Stadt ballern vor den Augen der Öffentlichkeit die Ganoven direkt über den Haufen.



Das führte natürlich unweigerlich zum Krieg zwischen Gut und Böse - und genau hier steigt der Spieler ein. In einer Art GTA-Klon bewegen die Spieler sich durch eine frei begeh- und zerstörbare Stadt, klauen Autos, machen Kohle und bringen Widersacher um die Ecke. Auf Anhieb klingt das nicht wirklich nach großem Anspruch. Es verspricht aber zumindest extremen Spielspaß durch die scheinbar zigtausend Aktionsmöglichkeiten. Doch wie sieht denn nun die Praxis im eigentlichen Sinne aus?

Grazile Ganoven und grobe Gangster

Nachdem das recht eingängige Tutorial hinter sich gebracht ist, liegt es am Spieler, sich zwischen drei unterschiedlichen Gebieten zu entscheiden – diese grenzen sich nicht nur aufgrund ihres Schwierigkeitsgrades ab, sondern von Grund auf durch ihre Funktion: Der Social-Distrikt ist ein virtueller Marktplatz für Charakterveränderungen sowie Individualisierungen der eigenen Ausrüstung und darüber hinaus Treffpunkt zum gedanklichen und materiellen Austausch. Im Financial-Distrikt treffen sich wiederum Freunde der leichten bis mittelschweren Gangart, wohingegen der Waterfront-Bezirk den Hartgesottenen vorbehalten bleibt. Denn nur die Harten kommen bekanntlich in den Garten. Hat man sich für einen Bereich seiner Wahl entschieden, sucht man sich noch einen Einstiegspunkt auf der Übersichtskarte aus und schon steckt man mittendrin im Geschehen.

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