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Diablo 3 - Beta-Tagebuch: Das feiste Barbaren-Weib!

Von Redaktion - Special vom 23.09.2011 - 10:00 Uhr
Diablo 3 Screenshot

Nachdem sich meine zwei werten Kollegen für den Dämonenjäger (Dennis) beziehungsweise für den Zauberer (Thomas) der Diablo 3 Beta entschieden haben, habe ich (Tobias) mich dem kräftigen Barbar in weiblicher Version angenommen. Der fast schon übermächtige Alter-Ego ist der einzige Charakter, welcher aus Diablo 2 einigermaßen gleichwertig übernommen wurde. In Sachen Fertigkeiten und Können hat sich dennoch einiges getan. Was genau erfahrt Ihr im nun folgenden Beta-Tagebuch zum Barbar!

Zwei schlagkräftige Argumente

Wie bei allen Klassen haben wir auch beim Barbar die Qual der Wahl: Spielen wir als Männlein oder Weiblein? Wir haben uns in unserem Testlauf für die weibliche Variante des mächtigen Kämpfers entschieden. Wie es sich für eine Barbarin gehört weißt diese gar männlich Züge auf: Riesige Oberarme, einen durchtrainierten Oberkörper und stämmige Beine. Anders als beim Zauberer treten wir den ersten Zombie-Schergen im Nahkampf in den Allerwertesten. Ausgestattet mit einer eher schwachen Kampfaxt prügeln wir uns den Weg in Richtung erstes Dorf frei. Dort treffen wir einige weitere Menschen, welche von den Schergen regelrecht belästigt werden.

 

Die ersten gesammelten Goldstücke können wir beim örtlichen Händler in Heiltränke oder Identifizierungsrollen eintauschen – typisch Diablo eben. Heiltränke sind für den Beginn eher nicht zu gebrauchen, da die ersten Quests relativ leicht von der Hand gehen, vor allem wenn man ein Mannsweib wie die Barbarin am Start hat. Von Leah bekommen wir den ersten Auftrag: Den Weg zur Kathedrale frei räumen, in welcher Deckard Cain, der Adoptionsvater der Dorfbewohnerin, gefangen gehalten wird. Ohne große Nachfrage begeben wir uns auf den Weg in Richtung „New Tristram“, der Vorort der heiligen Stätte.


Dort angekommen räumen wir zunächst einige unschöne Kreaturen aus dem Weg, bis wir auf den ersten kleinen Dungeon stoßen: Ein verlassener Kellerraum. In diesem finden wir enttäuschenderweise nur vier zerstörbare Fässer mit ein bisschen Gold, aber in Diablo heißt es ja bekanntlich: Man nimmt was man kriegen kann. Nach kurzer Betrachtung der liebevoll gestalteten Umgebung setzen wir unseren Weg in Richtung Tristram-Kathedrale fort.

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